Universitätsmedizin Rostock

Psychiatrische Institutsambulanz
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Gehlsheimer Straße 20
18147 Rostock

Homepage: www.psychiatrie.med.uni-rostock.de

Direktor
Prof. Dr. Dr. Johannes Thome

Team der ESCAlife Studie

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von links: Herr Dr. Roland Wandschneider, Frau Uta Stropahl, Frau Dr. Sophie Opitz, Frau Henrike Fischer, Frau Dr. Beate Krecklow, Frau Grit Möckel, Herr Jörg Braunroth

Ansprechpartner für die Studienteilnahme
Dr. med. Roland Wandschneider & Uta Stropahl

Tel.: 0381 – 4949 – 689
Fax: 0381 – 4949 – 688
E-Mail: pia@med.uni-rostock.de

Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Rostock ist sowohl einer über hundertjährigen Tradition in der Behandlung psychisch kranker Patienten als auch der modernen biopsychosozialen Psychiatrie verpflichtet, was sich u. a. in der gleichzeitigen Nutzung eines denkmalgeschützten historischen Gebäudeensembles und eines integrierten modernen Klinikneubaus widerspiegelt. Die Klinik liegt im Stadtteil Gehlsdorf in einem weitläufigen Park mit altem Baumbestand direkt an der Warnow in der Nähe der Ostsee.
Die Patienten kommen vorrangig aus der Hansestadt Rostock und dem umgebenden Landkreis, wobei die diagnostischen und therapeutischen Spezialangebote der Klinik auch überregional von Patienten aus allen Teilen Deutschlands und aus dem Ausland genutzt werden.
Die Escalate-Studie wird an der Ambulanz der Klinik durchgeführt. Das dort tätige interdisziplinäre Team (Ärzte, Psychologen, Schwestern, Sozialarbeiter, Ergo-, Musik- und Bewegungstherapeuten) bietet insbesondere eine engmaschige Therapie für Patienten mit schweren psychischen Erkrankungen an. Darüber hinaus besteht im Rahmen unterschiedlicher Spezialsprechstunden die Möglichkeit einer medizinisch-neuropsychologischen Diagnostik u. a. im Bereich ADHS und Demenz.
Die Expertise im Bereich der ADHS-Diagnostik wurde seit dem Start im Januar 2004 kontinuierlich erweitert und basiert auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Ambulanz hat sich dadurch im Verlauf der Jahre zu einem zentralen Anlaufpunkt für ADHS-Patienten in der Region entwickelt.