Universitätsklinikum Würzburg

Zentrum für Psychische Gesundheit /
Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
Psychosomatik und Psychotherapie
Füchsleinstr. 15
97080 Würzburg

Homepage: www.kjp.ukw.de

Direktion
Univ.-Prof. Dr. Marcel Romanos

Forschungsteam der Klinik Würzburg

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von links: Carsten Drepper, Susanne Neufang, Marcel Romanos, Katharina Peters, Thomas Jans, Julia Geissler, Arne Bürger, Annette Nowak, Ramona Tanjala, Katharina Kneer, Sophia Carl, Kristin Möllers, Peter Scheuerpflug, Isabell Paul

Ansprechpartner für die Studienteilnahme
Dr. Julia Geissler & M.Sc. Katharina Peters

Tel.:
0931/201-78725 
E-Mail:
kjp_escalife@ukw.de

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPPP) des Universitätsklinikums Würzburg unterstützt Kinder und Jugendlichen, die von psychischen Erkrankungen betroffen sind, sowie Ihre Familien bei der Bewältigung von dadurch bedingten Schwierigkeiten in verschiedenen Lebensbereichen. Wir bieten eine kompetente Diagnostik, fachliche Beratung und therapeutische Hilfestellung. Unser Angebot reicht von ambulanter Diagnostik und Behandlung zu tagesklinischen und stationären Therapiemöglichkeiten. Wir sind eng vernetzt mit anderen Fachdisziplinen, insbesondere – aber nicht ausschließlich – im Rahmen des Zentrums für Psychische Gesundheit, anderen Hilfsorganisationen, Selbsthilfegruppen und Elternvereinigungen. In unseren Ambulanzen werden nahezu 3000 Kinder pro Jahr behandelt. Insgesamt werden pro Jahr über 600 Patienten auf insgesamt 73 stationären und teilstationären Behandlungsplätzen neu aufgenommen.

Die Therapie erfolgt immer in einem Team aus verschiedenen Berufsgruppen, das je nach individuellem Bedarf aus Ärzten, Psychologen, Pädagogen, Therapeuten, Erziehern und Pflegepersonal besteht. In unserer Klinik wird ein breites Spektrum an Therapieoptionen angeboten, die entweder als Einzel- oder als Gruppentherapie durchgeführt werden können. Dazu gehören unter anderem Psychotherapie, Heilpädagogik, Musiktherapie, Bewegungstherapie, Ergotherapie, Logopädie, Kunsttherapie, tiergestützte Therapie, Soziotherapie, Elternarbeit. Gegebenenfalls wird die Behandlung durch medikamentöse Unterstützung ergänzt.
Als universitäre Einrichtung sind wir außerdem immer bemüht, die therapeutischen Möglichkeiten zu verbessern. Wir widmen uns deshalb in verschiedenen Forschungsvorhaben intensiv der Frage, wie seelische Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen entstehen, wie sie besser erkannt werden können, wie die Therapie optimiert werden kann oder wie wir die Entstehung psychischer Erkrankungen im besten Fall sogar verhindern können.